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Osman I
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1299-1324
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Orhan
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1334-1362
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Murad I
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1362-1389
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Bayazid I
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1389-1402
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Mehmed I
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1413-1421
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Murad II
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1421-1446
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Mehmed II
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1446-1481
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Bayazid II
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1481-1512
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Selim I
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1512-1520
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Süleyman I
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1520-1566
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Selim II
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1566-1574
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Murad III
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1574-1595
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Mehmed III
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1595-1603
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Ahmed I
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1603-1617
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Mustafa I
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1617-1623
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Osman II
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1618-1622
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Murad IV
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1622-1640
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Ibrahim
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1640-1648
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Mehmed IV
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1648-1687
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Süleyman II
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1687-1691
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Ahmed II
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1691-1695
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Mustafa II
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1695-1703
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Ahmed III
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1703-1730
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Mahmud I
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1730-1754
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Osman III
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1754-1757
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Mustafa III
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1757-1774
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Abdülhamid I
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1774-1789
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Selim III
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1789-1807
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Mustafa IV
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1807-1808
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Mahmud II
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1808-1839
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Abdülmecid
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1839-1861
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Abdülaziz
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1861-1876
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Murad V
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1876
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Abdülhamid II
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1876-1909
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Mehmet V
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1909-1918
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Mehmet VI
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1918-1922
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Türkisches Design
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Die Entwicklung einer eigenen osmanischen Stilrichtung in der Keramikherstellung Keramik (Wikipedia) greift auf islamische insbesondere seldschukische und persische Wurzel zurück. Deren Stilformen weisen darüber hinaus auf ältere chinesische Vorbildern hin. Die Seldschukenherrschaft in Anatolien hinterliess mit seinen einzigartigen Fliesen Fliesen (Wikipedia), die in der Blüte des Reiches im 13. Jh. entstanden eine reichhaltige Fliesentradition. Deren Erbe übernahmen die
osmanischen Sultane im 14. Jh. und experimentierten mit neuen Stilelementen in Form einer Gebrauchskeramik die in der Forschung als “Miletware” bezeichnet wird, weil das Produktionszentrum im 14. und 15.
Jh. in Milet lag.
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Die Keramische Masse nennt man heute nach den Inhalten und des Brennwertes Quarz-Fritte-Keramik. Die
Inhaltsstoffe, schon Anfang des 14 .JH: in Persien aufgezeichnet, sind Quarz (fein gemahlener Quarzsand), Ton und Fritte (Geschmolzenes und anschliessend gemahlenes Glas).Diese
Feinkeramik
war Grundlage der Keramikherstellung bis zirka 1510. Hiernach wurde das Flussmittel, welches beim Schmelzen des Quarz gebraucht wird, in seiner Zusammensetzung verändert. Anstatt Alkalioxide wurden in den osmanischen Werkstätten in
Isnik und Kütahya
Blei-Alkali- Fritten genutzt die bei niedrigeren Brenntemperaturen eine erhebliche Einsparung an Holz mit sich brachten und somit eine Produktionszunahme ermöglichten. Der Schmelzpunkt dieser Fritte lag somit zwischen 1.700 und 2.000 Grad Celsius.
Der arabische Reiseschriftsteller Sa`d ad-Din, schrieb: “Aus der Erde dieser Gegend stellt man Keramiken her, wie man sie mit Worten nicht beschreiben kann. Es ist
schwierig, sie von chinesischem Porzellan Porzellan (Wikipedia) zu unterscheiden.. “. N
ach der Formgebung wurden die Rohlinge an der Luft getrocknet. Danach wurde mit der gleichen Masse ein sogenannter Anguss in reinweißem Überzug hergestellt und anschliessend die Bemalung aufgebracht.
Blau wurde aus Kobaldoxid, Türkis bzw. Grün aus Kupferoxid und Violett aus Manganoxid hergestellt. Bolus-Rot war eine Mischung aus Ton und Eisenoxid und Schwarz
zur Zeichnung der Umrisslinien gewann man aus Chromeisenstein
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Die Frühphase 1413 - 1480
Die bedeutenden Anfänge osmanischer Keramik gehen auf die Yeshil Cami (Grüne Moschee Mehmed I.) in Bursa sowie deren Türbe (1413 - 1421) zurück, sowie die Murad Cami (Moschee
Murad II um 1450. Hier zeigte sich erstmals ein reicher Fliesen- schmuck und die Umsetzung der sogenannten cuerda seca
Technik. Dies auch als Glasurfarbentechnik bezeichnete spanische Dekortechnik aus dem 11 : Jh. ermöglichte die saubere Trennung der unterschiedlichen Farbflächen. Die Einführung dieser Technik geht auf aus Persien rückkehrende Fliesenmeister zurück die in Bursa erstmals eine Bauhütte gründeten. Damit beginnt auch die Hinwendung der osmanischen Keramik- handwerker in Richtung persisch-chinesische Dekormuster und Dekortechniken.
Diese Hinwendung zum chinesischen und zentralasiatischen Kulturraum spiegelt auch der türkische Ausdruck cini
(Kachel, Fliese) wieder. Anderst ausgedrückt der türkische Name bedeutet die Herstellung bzw. Nachahmung chinesischer Keramik im eigenen Kulturkreis. Ein Motiv der osmanischen Keramik nennt man z.B. Cintamani.
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Bild links:
Cintamani ist ein typisches zentralasiatisches Drei-Kugel-Motiv ,das nicht nur im Buddhismus eine Rolle spielt, sondern eine Sterne Mondkonstellation darstellt, an dem der osmanische Hof das Nevruz-Fest feierte.
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Die Experimentierphase 1480 - 1550
Fassbar wird diese Phase in der Entwicklung der Gefäßkeramik insbesondere in der Herausbildung zweier überragender Keramikzentren in Iznik und Kütahya
. Iznik Keramik(arab./jap./türk./engl.) Grundlage der neuen Dekors bildeten die Zeichner und Miniaturmaler in Istanbul die ein vielschichtiges florales Dekorrepertoire entwickelten, dass durch die Handwerker im Keramikbereich übernommen wurde. Die dabei entstandenen Stilarten nennt man “rumi” und “hatayi”. Rumi stammt von Rom, also der Übernahme byzantinischer Keramiktechniken durch die Seldschuken, die sich selbst als Rumi (Rum-Seldschuken) bezeichneten. Lantettblätter, geschwungene bzw. stilisierte Blattformen und Knotenmotive sind typisch für diesen frühen Kunststil. Hatay beschreibt den chinesisch, zentralasiatischen Stil der besonders durch die timuritische Kunst in die Türkei gelangte. Chysanthemen, Päonen und Lotusblüten sowie Wolkenbänder sind für diesen Stil charakteristisch (Hatay ist ursprünglich ein Ort in China).
Nach den osmanischen Eroberungen in Persien, gelangten erneut safawidische Künstler an die osmanische Kunsthandwerkerschule am Hof (Nakkashhane). Einer dieser
bedeutenden Künstler mit Namen Shahkulu, der aus Täbris stammte, bildete aus den floralen Mustern eine neu geschwungene s-förmige Blattform die saz genannt wurde. Saz ist die volkstümliche
Bezeichnung eines Zauberwaldes aus dem türkischen Epos “Dede Korkut” 14. Jh.
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Islamische Keramik islamische Keramik (Düsseldorf)
Keramik ist ein Bereich des islamischen Kunsthandwerks indem ein exzellentes und einzigartiges Niveau an Kunst erreicht wurde.
Aus China eingeführtes
Porzellan rief in Bagdad das Interesse von abbasidischen Kunsthandwerkern hervor, diese versuchten, das chinesische Porzellan mit einheimischem Ton zu imitieren. Die grüngelbe Tang-Keramik (Chinesisches
T`ang Porzellan 618-907) wurde erfolgreich nachgebildet, und es gelang den abbasidischen Töpfern, eine Zinnglasur zu entwickeln.
Vom späten 8. bis zum 11. Jahrhundert wurde eine andere Art von Keramik, die mit Schlickerfarben verziert war, in Nischapur und Samarkand im Nordosten
des Iran hergestellt. Schlicker ist eine dünne Lage flüssigen Tons, die auf ein Gefäss aufgebracht wird, um einen Malgrund abzugeben. Einige dieser Gefässe, die von der sassanidischen Tradition
beeinflusst waren, wurden mit Reiterfiguren und einem Feld von Ornamenten und Schriftzeichen bemalt. Unter den ägyptischen Fatimiden (909 -1171) wurden viele
bemalte und andere Töpferwaren in Fustat hergestellt. Im seldschukischen Iran waren dünne Fayencegefäße in Nachahmung der chinesischen Originale und lüsterbemalte Keramiken und Fliesen aus Rayy und
Kashan beliebt. Einige dieser Gefässe, vor allem die in siebenfarbiger Emailkeramik hergestellten Gefässe, sind mit Motiven aus der Literatur verziert, die der persischen Miniaturmalerei gleichen.
Islamische Keramik (Alentejo)
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Keramik im Museum
Keramik Museen in Deutschland (deut.) Internationalle
Porzellanmarken (franz./engl./deut.) Europäisches
Industriemuseum für Porzellan, Selb (deut.) Keramik
Museum, Mettlach (Firmenmuseum Villeroy&Boch) (deut.)
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Bild oben: Vase Iznik 1570 Sokollu Pascha Moschee Istanbul
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Auswahl islamisch-osmanischer Keramik in deutschen Museen:
Hetjens-Museum, Düsseldorf (deut.) Museum
für Islamische Kunst, Berlin (deut.) Museum für Frühislamische Kunst, Bamberg (deut.)
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Bild oben: Fliesentechnik in der Yeshil Cami in Burs (1420 Bild unten:
Lantetblatt im “rumi” Stil
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Bild oben: Lotusblüte und Päonie als typische “hatay” Motive Bild unten:
Mittelstück Sünnet Odesi, im Topkapi Palast, Istanbul 1550
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Europa und die islamisch-osmanische Keramik
Im 19. Jh. setzte in Europa ein Kaufrausch islamischer, insbesondere osmanischer Keramik ein. In England, Deutschland und besonders in Frankreich entstanden umfangreiche Sammlungen
osmanischer Keramik. Aber nicht nur als private Sammelobjekte gelangten die Fliesen nach Europa sondern auch in den Formenstil europäischer Kunst und europäischem Porzellan. Neben dem Einfluss auf einzelne Künstler
wie Henri Matisse oder Gustv Klimt, dienten die osmanischen Fliesen als qualitativ hochwertige Keramik als Ausbildungsstücke in allen grossen europäischen Porzellanfabriken. Daraus resultiert heute die Tatsache,
dass viele europäische Porzellanmussen über umfangreiche Stücke wertvoller Keramiken aus osmanischer Produktion verfügen. So hat die islamisch-osmanische Keramik Europa inspiriert und die wissenschaftliche Untersuchung in Europa, dass verlorene Wissen an seine Ursprungsländer erfolgreich zurückgegeben.
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Literaturauswahl:
Denny, Walter B.: Osmanische Keramik aus Iznik. München 2005
Müller-Wiener, Martina: Türkisch-osmanische Keramik. Ausstellungkatalog, Traunstein 2004
Nitsche, Ingo (Hrsg.): Von der Ewigkeit des Augenblicks. (Bir andaki Sonsuzluk Hakkinda) Die Entwicklung türkischer Fayencenmotive. (Türk.-deut. Katalog zur Wanderaustellung, Schramberg 2003
Roojen, Pepin van (Hrsg.): Turkish Designs, Amsterdam 2002
Zick-Nissen, Johanna: Osmanische Keramik, in: Türkische Kunst und Kultur aus osmanischer Zeit: (Hrsg.) Musem für Kunsthandwerk der Stadt Frankfurt 2 Bände, Recklingshausen 1985, Band
II S. 129 - 192
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